Aktuell


 

Wahlveranstalung der Landtagswahlkreise Freiburg 2 und Breisgau

Am 26.07.2010 fand eine Wahlversammlung der Landtagswahlkreise Freiburg 1, Freiburg 2 und Breisgau statt.

Für den Wahlkreis Freiburg 2 wurde Gerhard Peter Uhrmacher als Direktkandidat gewählt. ( oberes Bild )

Für den Wahlkreis Breisgau wurde Gerhard Rotzler als Direktkandidat gewählt. ( unters Bild )


Israelische Soldaten handelten in Selbstverteidigung

Kommentar von Bren Carlill, Analytiker beim Australia/Israel & Jewish
Affairs Council

Israels Image wurde am Montag, 31.05.2010 schwer beschädigt, als israelische Marinesoldaten ein Schiff mit Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza stürmten und dabei neun “Friedensaktivisten” ums Leben kamen. Diese Aktion wirft Fragen auf – warum hat Israel das Schiff gestürmt? Warum wurde tödliche Gewalt eingesetzt? Warum hat Israel das Schiff nicht nach Gaza durchgelassen? Warum blockiert Israel überhaupt den Gazastreifen?


Kriegszustand Israel-Gazastreifen
Beginnen wir mit den Fakten. Seite die Hamas 2007 die Kontrolle an sich riss, ist sie de facto der Herrscher im Gazastreifen. Als Machthaber hat sie Israel angegriffen. Daher hat Israel erklärt, sich im Kriegszustand mit dem von der Hamas regierten Gazastreifen zu befinden. Gleichzeitig hat Israel regelmäßig zu verstehen gegeben, dass friedliche Beziehungen aufgenommen würden, wenn die Hamas zu einem friedlichen Miteinander mit Israel bereit wäre.

Seeblockade
Aufgrund dieses Kriegszustandes setzt Israel eine Militär- und Seeblockade durch. Diese Blockade ist nicht darauf ausgerichtet, den Gazastreifen in Unter-ordnung zu hungern; sie ist dazu da, der Hamas die Möglichkeit zu nehmen, effektiv zu kämpfen. Artikel 23 der vierten Genfer Konvention (die den Schutz von Zivilisten im Kriegsfall betrifft) stellt klar, dass Güter, die in das Feindgebiet gelangen und den feindlichen Kriegsbemühungen dienen, blockiert werden dürfen. Israel setzt eine Seeblockade durch, weil die Hamas in der Vergangenheit auf dem Seeweg Waffen eingeführt hat. Israel will, dass alle Güter, die in den Gazastreifen eingeführt werden, die Landgrenze zwischen Israel und Gaza passieren. Auf diese Weise kann Israel die Güter kontrollieren, sicherstellen, dass sie keine Waffen oder Kriegsgerät enthalten und sie dann durchlassen.

Hilfe oder Konfrontation?
Und viele Güter werden durchgelassen. Letztes Jahr überquerten ca. 738 000 Tonnen an Hilfsgütern die Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen. Das sind mehr als 2000 Tonnen pro Tag. Im Gegensatz dazu beförderte die aufgebrachte Flottille 10 000 Tonnen, das entspricht nur fünf Tagen an der Gaza-Israel-Grenze. Der Flottille ging es nicht darum, die humanitäre Lage zu verbessern; es ging um eine Konfrontation mit Israel. Israel erklärte den Organisatoren der Flottille, dass die Hilfsgüter über die Landgrenze zum Gazastreifen transportiert werden könnten (was auch noch geschehen wird). Die Flottille hätte auch mit Ägypten oder den Vereinten Nationen zusammen arbeiten können, um den Palästinensern zu helfen, doch sie weigerte sich. Hilfe für die Palästinenser war nicht das Ziel, sondern die Konfrontation mit Israel.

Aufbringen der Schiffe
Die israelische Seeblockade des Gazastreifens ist rechtmäßig laut den Artikeln 93-104 des Vertrages von San Remo über maritime Kriegsführung. Israel erklärte der Flottille, dass sie kurz davor sei, in Konfliktgewässer einzufahren und dass ihr das nicht erlaubt sei. Die Schiffe informierten Israel von ihrer Absicht, trotzdem in diese Gewässer einzufahren. Daraufhin brachte Israel die Schiffe nach Artikel 98 des oben genannten Vertrages auf. Fünf der sechs Schiffe wurden gewaltfrei übernommen. Israelische Soldaten, die das sechste Schiff betraten, wurden vom ersten Moment an mit Gewalt empfangen. Filmaufnahmen zeigen deutlich, dass die Aktivisten von Anfang an Stahlrohre, Steinschleudern, Messer und Molotowcocktails einsetzten. Aktivisten versuchten, den israelischen Soldaten ihre Gewehre zu entreißen. Israel reagierte mit nicht lebensgefährlichen Mitteln. Filmaufnahmen des australischen Fernsehens vom Montag zeigen einen israelischen Soldaten, der versucht, einen Aktivisten einfach beiseite zu schieben, obwohl dieser wiederholt auf ihn einsticht. 

Lebensgefahr für die Soldaten
Erst als die Aktivisten den israelischen Soldaten die Gewehre entrissen und diese gegen die Soldaten einsetzten, eröffneten diese das Feuer. Die vierte Genfer Konvention regelt diesen Fall eindeutig. Artikel 5 bestimmt, dass ein Zivilist zu einem Kämpfer wird, wenn er Waffen gegen einen Soldaten richtet. Die Situation an Bord der Schiffe war daher eindeutig. Die Boote versuchten, eine militärische Blockade zu durchbrechen. Nach einer entsprechenden Warnung versuchten die Soldaten, die Schiffe aufzubringen und wurden von  den Aktivisten angegriffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, nachdem die Aktivisten das Feuer auf die israelischen Soldaten eröffnet hatten, sahen diese ihr Leben in unmittelbarer Gefahr. Sie schossen daher zurück, um sich zu ver-teidigen.

Radikal-islamische Organisatoren
Es gibt noch viel mehr zu berichten. Die führenden Organisation hinter der Kampagne, die IHH, unterhält seit den 1990er Jahren Beziehungen zur Hamas und anderen radikal-islamischen Organisationen; einer der Organisatoren, Huwaida Arraf, hat erklärt, sie unterstütze palästinensische Gewalt gegen Israel – kaum ein wahre Friedensaktivistin. Doch der Kern der Geschichte ist einfach: Einige sehr zynische Leute manipulierten einige sehr naive Menschen dazu, einen bewaffneten Angriff auf Soldaten auszuführen. Die besser ausgebildeten und bewaffneten Soldaten gewannen den Kampf, doch die Zyniker gewannen die PR-Schlacht. Die israelische Armee hat ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie die israelische Marinesoldaten an Bord der Mavi Marmara von den dortigen Aktivisten empfangen und mit Eisenstangen und Stühlen nieder geknüppelt wurden.

ICEJ-Nachrichtendienst: mehr Seite 1 und Seite 2 


 

Wacht alle auf !!!

Diese Bilder zeigen Muslime, die während ihrer "Religion des Friedens-Demonstration" durch London maschierten.

Können Sie sich solch eine christliche Demonstration gegen den Islam in Bagdad vorstellen?


 

Die Wahrheit über den Israel - Gaza - Konflikt

Gaza zwischen Blockade und Wohlergehen

Vor der Weltöffentlichkeit wird Israel für eine humanitäre Krise im palästinensischen Gazastreifen gekreuzigt, obwohl Israel trotz der Blockade die Grundversorgung der 1,6 Millionen Menschen weitgehend sicherstellt. In Zusammenarbeit mit den palästinensischen Behörden berechnet Israel, wie viele Grundnahrungsmittel täglich nach Gaza gelangen müssen, um den Kalorienbedarf der Bevölkerung zu decken. Die
israelischen Behörden führen als Grundlage für ihre Entscheidung, welche Güter in den Gazastreifen kommen, drei Prinzipien an: „Kein Wohlstand, keine wirtschaftliche Entwicklung, aber auch keine humanitäre- und Hungerkrise.“ Auf der propalästinensischen Webseite Paltoday.ps (
www.paltoday.ps/arabic/News-64161.html) wird das Leben der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen mit Fotos gezeigt, die alles andere als eine humanitäre Krise im blockierten Gazastreifen zeigen. In der nächsten Israel Heute Zeitschrift lesen mehr sie über das Thema und die Hintergründe!

Hilfsgüter für den Gazastreifen Im ersten Vierteljahr 2010 belieferte Israel gemäß Angaben des israelischen Koordinationsbüros den Gazastreifen mit 95.000 Tonnen Hilfs- und Nahrungsmittel, davon 48.000 Tonnen an Nahrungsprodukten, 40.000 Weizen, 2.760 Tonnen Reis, 2.000 Tonnen Kleider und Schuhe und 553 Tonnen Milchpulver und Babynahrung. Aus dem UNO Report vom Mai 2010 geht hervor, dass 10% der Elektrizität im Gazastreifen von Ägypten kommt und 18% in Gaza produziert wird. Dreiviertel der Elektrizität (72%) kommt trotz Blockade von Israel. Seit Januar 2010 hat sich der Elektrizitätdienst im Gazastreifen verschlechtert, weil das Hamasregime nicht bereit ist, Öl für die Stromstation im Gazastreifen zu verschwenden.

 


Kreisvorstandswahl in Pforzheim / Enz

Der Kreisverband Pforzheim / Enzkreis hat auf seinem Kreisparteitag am 25.05.2010 in Keltern turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand gewählt.

David Steier wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt, genauso Christa Heyde-Dörr als Schatzmeisterin und Wilhelm Dörr als Beisitzer. Neu hinzu kommen die beiden Stellvertreter Kai Rebmann und David Wittum wie auch Ute Schwarzer als Beisitzerin.

vordere Reihe vl:Christa Heyde-Dörr, Ute Schwarzer; hintere Reihe vl: David Wittum, Kai Rebmann, David Steier und Wilhelm Dörr


 

Landesparteitag in Stuttgart - Vaihingen

In den Räumlichkeiten der Gemeinde "Puertas Abiertas"  fand am Samstag, den 24.04.2010 der diesjährige Landesparteitag der PBC - BaWü statt.

Nach der Eröffnung des Landesparteitages durch den Landesvorsitzenden Markus Grammel, folgte der Lobpreis zu Ehren unseres Herrn JESUS Christus. Das geistliche Wort sowie der Vortrag mit der Themenüberschrift "Hintergründe des Islams und dessen  Entwicklung in Deutschland" wurde von dem Referenten Nassim Ben Imman gehalten. 

Durch den Ablauf der Amtszeit des bisherigen Landesvorstandes, standen auf der Tagesordnung die Neuwahl des Landesvorstandes, sowie die Neuwahl des Landesschiedsgerichts und die Wahl der Kassenprüfer der Landeskasse.  

Ergebnis der Wahl des Landesvorstandes

Ergebnis der Wahl der Kassenprüfer der Landeskasse:
Bruno Friedel und Manfred Schurr (Bild: v. links, mit Christa Heyde-Dörr)

Ergebnis der Neuwahl des Landesschiedsgerichts:
1.Vorsitzender Franz Laslo, Elke Zimmerer, Ingeborg Kutterer (Bild: v. links)

Der neue Landesvorstand bedankt sich aus ganzem Herzen bei allen Teilnehmern für ihren Besuch! Danke für das ausgesprochene Vertrauen, Ihre Unterstützung und Ihre Gebete, die wir dringend in unserer Amtszeit benötigen werden.

Ein weiterer Dank gilt allen Helfern, sowie dem Lobpreisteam das den Landesparteitag musikalisch untermalt hat, der Gemeinde "Puertas Abiertas" die die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben und für das leibliche Wohl an diesem Tag sorgten.


31/01 2010

Ein großes Dankeschön

Der gesamte Landesvorstand von Baden - Württemberg bedankt sich aus ganzem Herzen bei allen Mitgliedern, Freunden und Sympatisanten der PBC. Bei allen großen und kleinen Spendern und bei allen Helfern, die in Tat und Gebet die PBC im Wahljahr 2009 im Ländle unterstützt haben. Danke ihr Knechte des Herrn. Jeder einzelne von euch ist wertvoll und kostbar.


Nach oben

„Das Ergebnis der BILD.de-Umfrage zum Thema unterstützt die Ansichten: Über mehr als 100 000 Lesern stimmten über 80 Prozent gegen den Bau von Minaretten in Deutschland.“

07.12.2009

Ein Aufschrei geht durch die Welt

„Das Schweizer Volk hat sich gegen die Religionsfreiheit der Moslems gestellt“. Es ist ganz allgemein bekannt, auch die Schweiz ist „christliches Abendland“. ...

>>Mehr<<



 

 

Nach oben

Tag der unschuldigen Kinder

Am 28.12.2009 fand von 13.00 bis 16.30 Uhr eine Informationsveranstaltung des Freiburger Kreisverbandes in der Fußgängerzone Freiburg statt.

 " Bei angenehmem Wetter konnten wir fast pausenlos Literatur verteilen und Gespräche führen. Es standen Themen wie Familie, Kinder,Verantwortung in Schwangerschaft und Abtreibung im Vordergrund. Besonders auch Junge Menschen zeigten Interesse ud stellten Fragen. Zufrieden über den pos. Verlauf konnten wir nach Hause gehen."

Nach oben


Schweizer Partei Plakat der EDU

STOPT DEN BAU DER MINARETTEN IN DER SCHWEIZ!

 

Die Volksabstimmung am 29.11.2009 in der Schweiz hat eine bemerkenswerte und deutliche Sprache gesprochen. Unser Nachbarland die Schweiz, hat sich durch das Votum von 58 % gegen den Bau von Minaretten in deren Land ausgesprochen.

>>Mehr<<

 

 

Nach oben

 

Termin(e)

 

Wahlversammlung des Kreisverbandes Freiburg am 26.07.2010 


 


Politik in Deutschland
Keine Gen- manipulierte Nahrung
JA zum Leben